09.06.2020 - 6 Bericht des Bürgermeisters

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Wortprotokoll

Herr Schenk berichtet über folgende Geschehnisse in der Gemeinde:

 

Solarpark

 

Es gab eine Beratung mit Vertretern des Amtes für Raumordnung, des Amtes Neverin, der Bürgerinitiative und der Gemeindevertretung. Auf dieser wurde mitgeteilt, dass davon auszugehen ist, dass die Maßnahme nicht genehmigungsfähig ist. Der Investor wurde über den Kenntnisstand informiert und darüber, dass die Gemeinde die Gespräche zu dem Projekt

abbricht. Es ist bekannt, dass der Investor Gespräche mit dem Ministerium führen will.

Sollte die Maßnahme genehmigungsfähig werden, kann das Thema erneut in der

Gemeindevertretung beraten werden.

 

Gutshaus Brunn

 

Mit der Einreichung des Bauantrages bei der Genehmigungsbehörde wurden viele Nachforderungen gestellt. Die Denkmalschutzbehörde ist gegen einen Fahrstuhl der sich im jetzt befindenden Treppenhausanbau eingebaut werden soll.

Weiterhin wurde mitgeteilt, dass die Gauben so gebaut werden müssen, wie sie damals waren (kleine Gauben) oder darauf verzichtet werden soll. Der Plan sah vor größere Gauben für die Dachwohnungen einzubauen, damit mehr Licht in die Wohnungen fällt. Dies würde jedoch dazu führen, dass die Förderung des Dachausbaus wegfällt. Die Problematik wurde mit der Architektin Frau Riemann diskutiert und es wurde entschieden das Dach nicht auszubauen. Weiterhin wird Frau Reimann versuchen, einen Kompromiss für Fahrstuhl zu finden.

 

Breitbandausbau

 

Die Trassenarbeiten sind abgeschlossen. Die Probleme mit den Grundstücksauffahrten in Roggenhagen werden von den Stadtwerken beseitigt. Aktuelle kleinere Probleme werden noch behoben bzw. beraten.

 

Kommunale Wohnungen

 

Eine Familie war auf der Suche nach einer 4-Raum-Wohnung in Brunn. Da die Gemeinde keine solche Wohnungen besitzt wurde mit der BMV beraten die 3-Raum-Wohnung und Einraumwohnung im Haus der Dienste zu verbinden. Da die neue Wohnung grunderneuert werden musste, wurde mit der Familie vorab die Miete besprochen und von der Familie angenommen. Der Umbau der Wohnung hat ca. 29.000 € gekostet und wird sich in den nächsten 4 Jahren amortisieren.

 

Feuerwehren

 

Herr Schenk erklärt, dass die Anträge für die neuen Feuerwehrfahrzeuge abgelehnt wurden.

Durch die große Anzahl an Anträgen wurde vom Ministerium die Altersgrenze für Fahrzeuge die ersetzt werden sollen auf das Baujahr 1999 festgelegt. Die Fahrzeuge der Gemeindewehren sind Baujahr 2000 und fallen damit nicht mehr in den Rahmen zur Förderung von

Ersatzfahrzeugen.

Nach Beratung im Amt wurde die Möglichkeit geboten, eine Förderung über den Strategiefonds und über den Landkreis zu bekommen.

Aktuell ist eine Förderung über den Strategiefond für eine neue Schere und einen neuen Spreizer geplant. Da die neuen Fahrzeuge diese bereits mit an Bord hätten, wurde mit den Feuerwehren beraten diese Förderung an die Gemeindewehr Neverin abzugeben.